Geschichte des Kurtourismus in Meran

zu einem mondänen Treffpunkt für die Modekranken, zu einem Tummelplatz der europäischen Eliten.

Kurz vor dem ersten Weltkrieg kamen bis zu zwei Drittel der Gäste Merans aus Ländern außerhalb der österreichisch-ungarischen Monarchie ,( 71% waren Deutsche, 17% Russen und nur 0,7% Italiener). Vorallem die Promenaden eigneten sich vorzüglich fürs Schau-Gehen, fürs Sehen und Gesehen-werden...

Ein Glücksfall führte 1870/71 und dann noch öfter 1872, 1889 und 1897 Kaiserin Elisabeth von Österreich "Sissi" mit Töchterchen Valerie und Hofstab nach Meran. ( meistens logierten sie in Schloss Trautmannsdorff) Dieser hohe Besuch kurbelte erst recht den Kurtourismus an, indem er die Sogwirkung für die Urlauber der guten Gesellschaft steigerte.

Die zu diesem Zwecke neu angelegten Parkanlagen und Spazierwege schufen auch bald den bewunderten Kontrast zwischen alpiner Landschaft und südländischer Vegetation, der zum heutigen Erscheinungsbild und zum Zauber der Stadt gehört. Eine intakte Landschaft, das wintermilde Klima, die Kur-und speziellen Erholungsmöglichkeiten und ein vielfältiges Kulturelles Angebot waren und sind das Zugpferd für den Meran Tourismus. 
 

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