Das charakteristische Bild der Stadt ist geprägt durch vielen Grünflächen und Spazierwege, die von exotischen aus dem Mittelmeerraum stammenden Pflanzen gesäumten werden.| Längs der rechten Passerufer erstreckt sich im Stadtzentrum die Passerpromenade. Kunstvoll arrangiert es sich mit Blumenbeeten, Palmen und den bekannten, aus lebenden Pflanzen erstellten Plastiken, die je nach Jahreszeit und anliegender Veranstaltung Reiter, Kanufahrer,Bären und andere Figuren darstellen. Im Musikpavillon finden im Sommer |
![]() täglich Konzerte des Meraner Kurochesters statt. Hier trifft sich an Sommerabenden die Meraner Jugend zum Eisessen und Flanieren. |
| An der Postbrücke angekommen, hat der Gast die Wahl zwischen der "Winterpromenade" am orographisch rechten Passerufer und der "Sommerpromenade" am orographisch linken Passerufer. Die Winterpromenade zieht sich bis zum 1624 erbauten "Steinernen Steg" hin; ihr Anfangsstück ist die im historischen Stil gebaute Wandelhalle, die mit Abbildungen Südtiroler Ortschaften geschmückt ist und angelegt wurde, um auch bei Regenwetter oder während heißer Sommertage die Schönheiten der Promenade genießen zu können. Die schattige Sommerpromenade liegt am linken Passerufer inmitten einer üppigen, immergrünen Vegetation. |
![]() Dieser Weg endet an der Brücke, die die Sommerpromenade mit der Gilf verbindet und die Gilfschlucht überspannt. Der Spazierweg wurde Marie Valerie, der Tochter von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth gewidmet. Die Sommerpromenade beginnt mit einem von Beeten umsäumten Rasen. In deren Mitte steht das Denkmal der Kaiserin Elisabeth von Österreich ("Sissi"), die Meran zu einem ihrer Lieblingsaufenthaltsorten erkoren hatte. Somit wurde sie zu einer Patin der Kurstadt, die maßgeblich zum exklusiven Ruf der Stadt beigetragen hat. |
| Sie erstreckt sich vom "Steinernen Steg" bis hin zur Passerschlucht, die von der Zenoburg überragt wird. An ihrem Ende, direkt unter der Burg, kann man von einer kleinen Terrasse aus den tosenden, in die nur ein paar Meter breite Passerschlucht gezwängten Wassermassen, zuschauen. Hier befindet sich auch ein kleiner Felsengarten mit Kleinstgewässern und einer üppigen Vegetation. 1881 war der Bau des ersten Teilstückes abgeschlossen, |
![]() vier Jahre später ein zweites Teilstück. Der obere Teil der Gilfpromenade wurde 1887 beendet und 1893 mit dem Tappeinerweg verbunden. |
Oldtimerurlaub |
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Ab Mai in Südtirol |
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