Promenaden Merans
-zum Bummeln & Schlendern-

Spazier- und Wandermöglichkeiten in Meran, Südtirol

Das charakteristische Bild der Stadt ist geprägt durch vielen Grünflächen und Spazierwege, die von exotischen aus dem Mittelmeerraum stammenden Pflanzen gesäumten werden.
 
Diese für die Alpenregion einmalige Flora spricht für die milden klimatischen Bedingungen und weißt Meran unter den Fremdenverkehrsorten der Alpen eine Sonderstellung zu. Der Kurort besitzt 18 km Promenadenwege und 16 ha Parkanlagen.

Grün, grüner am grünsten - Parkanlagen und Promenaden in Meran, Südtirol

Meran, Südtirol verfügt über wunderschöne Parks und Promenade, die auf den nächsten Seiten beschrieben werden.
Den Grundstock der Grünanlagen bildete die Wassermauer der Passer. 

Ständige Überschwemmungen zwangen die Meraner zur Erbauung einer dauerhaften Uferbefestigung. Diese wurde zur Verstärkung mit Pappelbäumen bepflanzt.
 
Später folgten Verbesserungen und neue Ideen, mit denen man zu experimentieren begann. Dies geschah auf der Promenade vor dem Kurhaus.
In den "Gründerjahren" ging man mit großem Eifer zur Bepflanzung mit exotischen und seltenen immergrünen Baum- und Straucharten über.

Auf den Spuren von Kaiserin Sissi

In dieser Zeit, als Meran sich zu einem international bekannten Kurort entwickelte, zog es auch Kaiserin Sissi nach Meran. Begeistert vom mildem Klima und dem südländischen Pflanzenreichtum hielt sich die Kaiserin mehrmals in der aufstrebenden Kurstadt auf. Sissi liebte ausgedehnte Spaziergänge in und um Meran.

Die Passerpromenade

Längs der rechten Passerufer erstreckt sich im Stadtzentrum die Passerpromenade.
 
Kunstvoll arrangiert es sich mit Blumenbeeten, Palmen und den bekannten, aus lebenden Pflanzen erstellten Plastiken, die je nach Jahreszeit und anliegender Veranstaltung Reiter, Kanufahrer,Bären und andere Figuren darstellen.

Im Musikpavillon finden im Sommer
 

täglich Konzerte des Meraner Kurochesters statt. Hier trifft sich an Sommerabenden die Meraner Jugend zum Eisessen und Flanieren.  

Die Winter und die Sommerpromenade

An der Postbrücke angekommen, hat der Gast die Wahl zwischen der "Winterpromenade" am orographisch rechten Passerufer und der "Sommerpromenade" am orographisch linken Passerufer.

Die Winterpromenade zieht sich bis zum 1624 erbauten "Steinernen Steg" hin; ihr Anfangsstück ist die im historischen Stil gebaute Wandelhalle, die mit Abbildungen Südtiroler Ortschaften geschmückt ist und angelegt wurde, um auch bei Regenwetter oder während heißer Sommertage die Schönheiten der Promenade genießen zu können.

Die schattige Sommerpromenade liegt am linken
Passerufer inmitten einer üppigen, immergrünen Vegetation.

 

Dieser Weg endet an der Brücke, die die Sommerpromenade mit der Gilf verbindet und die Gilfschlucht überspannt.

Der Spazierweg wurde Marie Valerie, der Tochter von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth gewidmet. Die Sommerpromenade beginnt mit einem von Beeten umsäumten Rasen.

In deren Mitte steht das Denkmal der Kaiserin Elisabeth von Österreich ("Sissi"), die Meran zu einem ihrer Lieblingsaufenthaltsorten erkoren hatte. Somit wurde sie zu einer Patin der Kurstadt, die maßgeblich zum exklusiven Ruf der Stadt beigetragen hat.

 

Gilfpromenade

Sie erstreckt sich vom "Steinernen Steg" bis hin zur Passerschlucht,
die von der Zenoburg überragt wird.

An ihrem Ende, direkt unter der Burg, kann man von einer kleinen
Terrasse aus den tosenden, in die nur ein paar Meter breite Passerschlucht gezwängten Wassermassen, zuschauen.

Hier befindet sich auch ein kleiner Felsengarten mit Kleinstgewässern und einer üppigen Vegetation.

1881 war der Bau des ersten Teilstückes abgeschlossen,
 

vier Jahre später ein zweites Teilstück.

Der obere Teil der Gilfpromenade wurde 1887 beendet und 1893 mit dem Tappeinerweg verbunden.  

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