Auf alten Pfaden: Waalwege

Waalwege – Wandern entlang alter Bewässerungskanäle

Um ihre Äcker, Felder und Wiesen in trockenen Zeiten zu bewässern, legten die Bauern in Südtirol schon vor Jahrhunderten sogenannte "Waale" an. Das Wasser wurde aus den Bächen und Gletschern höher gelegener Täler abgeleitet und in den Bewässerungskanälen in das sehr niederschlagsarme Tal geleitet. Je nach Gelände floss das Wasser in gegrabenen Erdkanälen, in Rinnen, die in den Fels geschlagen worden waren, oder in Holzrinnen ("Kandeln") bergab.

Aktiv Natur und Kultur erleben!

Die von Menschenhand geschaffenen Waalen haben das Aussehen der Kulturlandschaft im alpinen Raum nachhaltig geprägt, und sind auch heute noch geschichtsträchtige Zeugnisse, die von der Besiedlung dieser Region erzählen.

Das Geklapper der von einem Wasserrad getriebenen Waalschelle zeigte dem diensthabenden "Waaler" den gleichmäßigen Wasserstrom an. Hatte sich Geäst oder anderer Unrat verfangen, musste der "Waaler" den Wasserlauf säubern und gegebenenfalls instandsetzen. Hierfür waren entlang der Waale gut begehbare Wege angelegt worden.

Sportliche Herausforderung oder gemütlicher Spaziergang

Heute sind diese wunderschönen alten Wege ohne allzu große Steigungen zu beliebten Wanderwegen geworden. Ein besonderer Reiz an diesen alten Wanderstrecken ist das den Wanderer ständig begleitende plätschernde Wasser und die beeindruckenden Ausblicke auf die ursprüngliche Natur rund um Meran.

Algunder Waalweg:

Wandern auf dem Tappeinerweg 


Marlinger Waalweg:

 Wandern auf Waalwegen


Maiser Waalweg:

 Wandern nach Meran

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