Das Haus

“ZU PLANTIZ”

Ein kleiner Rückblick zu unserem
Haus Zu Plantiz

und wie unsere Gäste es lieben

Inzwischen hat auch dieses Haus bereits 3 Jahre lang Gäste beherbergt. Die wunderschönen Suiten, die stylisch, modern und trotzdem unglaublich wohnlich sind, erfreuen sich einer sehr großen Beliebtheit und sind ständig ausgebucht. Das zeigt uns, dass dieses Haus bei unseren Gästen großen Anklang gefunden hat.

Das Jahr 2018 startete aufregend und auch ein wenig turbulent, denn in diesem Jahr konnten wir das neue Haus Zu Plantiz eröffnen.

Obwohl es neu war, stolz, schön, modern und elegant, schmiegte es sich in unser gesamtes Hotel – Ensemble so harmonisch ein, dass langjährige Stammgäste meinten, es käme ihnen vor, als sei es immer schon da gewesen.

Es war neu, aber dennoch vertraut. Erstaunlich. Und man hat sich gefragt: „Wie ist das so möglich?“  Die Antwort lautet – Harmonie.

 

Das neue Haus nahm sofort den Charakter des Ansitzes auf, wie selbstverständlich. Es saugte nach und nach den Liebreiz auf und passte sich ohne Umschweife dem bereits Bestehenden an. Es harmonierte mit dem Rest des Anwesens, eben so, als sei es immer schon da gewesen.

Damals wusste man schon, dass es vielleicht noch ein wenig Zeit brauchen würde, bis dieses Haus an Persönlichkeit und Charme dazugewinnt, es musste noch etwas „wachsen“, nicht an Größe natürlich aber eben an Charakter.

Besonders gefragt sind hier die beiden Penthouse Suiten, mit ihrer Dachterrasse, ganz privat und mit einer atemberaubenden Aussicht, die mit ihrer eigenen Sauna und eigenem Infinity Pool einfach keine Wünsche offenlässt.

Die Suite mit privater Sauna, gehört zu unseren persönlichen Highlights. Wie der Name schon sagt, es gibt auch hier eine private Sauna, und diese Suite besticht durch einen schönen Wohn – Comfort, denn hier sind Schlafzimmer und Wohnzimmer mit Blick über den Garten voneinander getrennt, also eine Suite mit 2 Räumen und eben: eigener Sauna.

„ZU PLANTIZ“ – wie kommt es zu diesem Namen?

Das neue Haus nahm sofort den Charakter des Ansitzes auf, wie selbstverständlich. Es saugte nach und nach den Liebreiz auf und passte sich ohne Umschweife dem bereits Bestehenden an. Es harmonierte mit dem Rest des Anwesens, eben so, als sei es immer schon da gewesen.

Damals wusste man schon, dass es vielleicht noch ein wenig Zeit brauchen würde, bis dieses Haus an Persönlichkeit und Charme dazugewinnt, es musste noch etwas „wachsen“, nicht an Größe natürlich aber eben an Charakter.

Besonders gefragt sind hier die beiden Penthouse Suiten, mit ihrer Dachterrasse, ganz privat und mit einer atemberaubenden Aussicht, die mit ihrer eigenen Sauna und eigenem Infinity Pool einfach keine Wünsche offenlässt.

Die Suite mit privater Sauna, gehört zu unseren persönlichen Highlights. Wie der Name schon sagt, es gibt auch hier eine private Sauna, und diese Suite besticht durch einen schönen Wohn – Comfort, denn hier sind Schlafzimmer und Wohnzimmer mit Blick über den Garten voneinander getrennt, also eine Suite mit 2 Räumen und eben: eigener Sauna.

Im Jahr 1277 wurde das Anwesen erstmals urkundlich registriert – als Weingut ZU PLANTIZ.

 

Ab 1293 war Ulricus de Plantice der rechtmäßige Eigentümer des Weingutes. Dann, im Jahr 1379 wird auch ein Johannes de Plantice erwähnt. In der ersten Hälfte des 16 Jahrhundert schließlich, genau genommen im Jahr 1531 wird dann tatsächlich ein Sigmund Plantitscher als rechtmäßiger Eigentümer eingeschrieben. Der Familienname und der Hofname sind also bis ins 16. Jahrhundert hinein immer derselbe und entwickelte sich aus ZU PLANTIZ bis hin zu PLANTITSCHER.

Doch dann wechseln Hof – und Familienname.

Während der Hof immer noch unter dem Namen Plantitscher geführt wird, erwirbt dann schließlich im 19 Jahrhundert eine Familie Waldner den Hof. Alois Waldner vererbt das Anwesen dann im Jahr 1911 an seinen Neffen Johann Hölzl aus Algund. Dieser wiederrum hat eine hübsche Tochter namens Antonia. Antonia bleibt nicht lange allein, ein gewisser Josef Gufler macht ihr den Hof und im Jahr 1939 heiratet das Paar.

Seit 1961 hat Antonie dann begonnen auch Gästebetten zu vermieten, der Urlaub auf dem Bauernhof war geboren.

Antonie und Josef übergeben den Hof 1975 an ihren Sohn Hermann, der mit seiner Frau Hildegard aus dem Bauernhof eine schmucke 3-Sterne Pension macht.

Das Bauernhaus wird umgebaut, um Gästebetten erweitert, der Hof erfährt immer wieder Veränderungen, Vergrößerungen und wandelt sich schließlich von der Pension zum Hotel.

 

Die nächste Generation

Seit 2006 führen nun Hermanns und Hildegards ältester Sohn Johannes mit seiner Frau Margit den Ansitz Plantitscherhof.

 

Der Bau des neuen Hauses war das vorläufig letzte große Projekt von Margit und Johannes.

In den damals 10 Jahren haben die beiden sehr viel verändert.

Unter ihrer Regie wurden das Haupthaus, mit Wein Kellern, Rezeption, Whiskey-&Wine – Bar, Zimmer und Suiten um- und angebaut.

Das Gartenhaus mit Sonnenterrasse wurde komplett neu errichtet, schließlich die Golden SPA und der Bewegungsraum kreiert und eine dritte Etage auf dem Haupthaus wurde ebenfalls hochgezogen mit atemberaubenden Panorama Suiten und der Suite unter freiem Himmel auf seinem Top.

Dann schließlich das Haus zu Plantiz.  Hier schloss sich erstmals für Johannes & Margit der Kreis.

Alles fand seinen Platz und dort wo der Kreis endet schließt er an den Anfang an – darum also der Name „ZU PLANTIZ“.

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