Essen

im

Dunkeln.

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Essen im Dunkeln
einmalig in Südtirol / Meran

Eine Erfahrung für alle Sinne

Außergewöhnlich speisen im Ansitz Plantitscherhof

“Essen im Dunkeln” - klingt nach einem spannenden Experiment? Im Hotel Ansitz Plantitscherhof in Meran setzen wir es in die Tat um. Zweimal jährlich nämlich haben Sie die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Ein Erlebnis für jeden Ihrer Sinne, bei dem Sie Düfte und Geschmäcker von ganz neuen Seiten erleben.

Das Menü? Ein wohlgehütetes Geheimnis, das es zu entdecken gilt bei diesem Dunkeltest. Natürlich sind auch vegetarische Menüs erhältlich und auf spezielle Wünsche und Bedürfnisse nehmen wir selbstverständlich Rücksicht.

Bis zu 30 Personen können am “Essen im Dunkeln” hier in Meran teilnehmen. Sie werden staunen mit welcher Sicherheit und Selbstverständlichkeit ausschließlich blinde Servicemitarbeiter Sie bewirten.

Das Erlebnis

Das Auge isst bekanntlich mit - doch was, wenn nicht? Das erfahren Sie beim Südtiroler "Essen im Dunkeln". Gehen Sie auf Tuchfühlung mit Ihren Sinnen und lassen Sie sich ein, auf diese gänzlich neue Erfahrung. Sie werden überrascht sein, wie sich die Geschmacksrezeptoren entfalten.

Und auch der soziale Aspekt kommt nicht zu kurz: Bei Gesprächen mit Menschen, die Sie (womöglich) nie gesehen haben, kommen die interessantesten Themen auf.

Erkundigen Sie sich gerne an unserer Rezeption, per Mail oder Telefon, wann das nächste “Essen im Dunkeln” stattfinden wird - für 89€ pro Person können Sie daran teilnehmen. Wir freuen uns, Ihnen dieses ganz besondere Erlebnis zu ermöglichen.

 

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Neue Impulse

für Ihren

Geschmackssinn.

In erster Linie ist es wichtig, dass die Gerichte unseren Gästen schmecken. Ich lege aber auch großen Wert darauf, dass die Speisen ausgewogen und gesund sind. Denn das eine schließt das andere ja nicht aus. 

Küchenchef Norbert Hanifle

Urlaubspakete.

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„Luxus und Menschlichkeit“

Margit und Johannes Gufler sind ein eingespieltes Team. Im Interview verraten sie, welche Schwerpunkte sie in Zukunft im Plantitscherhof setzen möchten.

 Welche Schwerpunkte möchtet ihr in den nächsten Jahren umsetzen?

 Johannes: Auf jeden Fall steht der Umbau des Speisesaals an, das ist eine große Herausforderung. Außerdem ist der Bau ein paar neuer Garagenplätze wichtig.

Margit: Die „historischen Zimmer“, wie ich sie nenne, sollen auch ein neues Gesicht bekommen. Die alten Strukturen sollen dabei natürlich erhalten bleiben. Das Wichtigste ist aber, dass im Plantitscherhof weiterhin der Mensch im Mittelpunkt steht. Dabei wollen wir auf die neuen Bedürfnisse der Gäste eingehen und diese erfüllen: Körper und Seele sollen sich bei uns erholen, die Menschen sollen sich wohlfühlen und Kraft für den Alltag sammeln.